Wahlprogramm Agenda 2026-2032

Finanzen – Verwaltung – Zusammenarbeit

  • Finanzpolitik: Nachhaltig, verlässlich und werteorientiert
  • Interkommunale Zusammenarbeit: Ausbau der Zusammenarbeit mit den Gemeinden der VG Oettingen
  • Stadtratsarbeit: Transparent, nachvollziehbar und bürgernah
  • Kläranlage: Ausgewogenes Finanzierungsmodell und umfassender Bürgerdialog

Förderprogramme

  • Stadt- u. Stadtteilentwicklung: Weiterentwicklung der Förderangebote für das gesamte Stadtgebiet
  • Sanierung: Ausweisung von Sanierungsgebieten in Ortskernen und Siedlungen
  • Baukindergeld: Erhöhung des Baukindergeldes für junge Familien bei Neu- und Altbauten

Digitalisierung

  • Netzausbau: Gigabit-Ausbau bis 2030 sowie Leerrohrstandard bei allen Baumaßnahmen
  • Digitales Rathaus: Online-Verwaltungsangebote und transparente Information zu Ratsentscheidungen u. Baustellen
  • Bürgerdialog: Einführung einer Mängelmelder-App
  • WLAN & Mobilfunk: Ausbau öffentlicher Hotspots und aktive Förderung neuer Mobilfunkstandorte

Kinder, Schule und Jugend

  • Sport fördern: Neubau einer Dreifachturnhalle mit integrierter Versammlungsstätte für Sport, Schule und Vereine
  • Bewegung im Freien: Errichtung einer modernen Outdoor-Sportanlage
  • Spielplätze erhalten: Attraktive Gestaltung und dauerhafte Instandhaltung
  • Jugend stärken: Unterstützung der Jugendeinrichtungen

Soziales und Senioren

  • Klinikstandort sichern: Konsequenter Einsatz für den Erhalt des Oettinger Krankenhauses
  • Ärztliche Versorgung: Aktive Unterstützung bei der Ansiedlung neuer Hausärzte
  • Betreuung ausbauen: Erweiterung von Tagespflege- und Betreuungsangeboten
  • Senioren & Wohnen: Förderung neuer Wohnformen und Nachbarschaftshilfen

Kultur und Tourismus

  • Naherholung stärken: Weiterentwicklung des Naherholungsgebiets Roßfeld
  • Feste & Veranstaltungen: Unterstützung der Oettinger Festkultur und lokaler Veranstaltungen

Feuerwehr, Vereine, Verbände

  • Feuerwehren stärken: Erhalt und Förderung der Stützpunkt- und Stadtteilfeuerwehren
  • Vereinsförderung sichern: Beibehaltung der 10 % igen Zuschüsse
  • Versammlungsstätten in den Stadtteilen: Erhalt sowie langfristige Bereitstellung und Sicherung
  • Ehrenamt wertschätzen: Anerkennung des Engagements als kommunales Leitprinzip

Natur, Umwelt und Energie

  • Ökostrom-Offensive: 100 % Ökostrom für städtischen Gebäude
  • Sonnenenergie nutzen: Wirtschaftlich rentierlicher Ausbau von PV-Anlagen auf städtischen Dächern
  • Klimaanpassung: Maßnahmen zur Vorsorge gegen Hitze und Starkregen
  • Wärmeplanung: Erstellung einer realistischen kommunalen Wärmeplanung
  • E-Mobilität: Regelmäßige Bedarfsprüfung und ggf. Ausbau der Ladeinfrastruktur im öffentlichen Raum

Städtische Einrichtungen und Daseinsvorsorge

  • Kläranlage: Prüfung von Einsparpotenzialen und technischen Alternativen sowie umfassende Bürgerinformation
  • Wasserversorgung: Prüfung eines Anschlusses an die Bayerische Rieswasserversorgung

Bauen, Wohnen und Innenentwicklung

  • Innen vor Außen: Vorrang für Nachverdichtung, Aufstockung und Leerstandsnutzung
  • Wohnungsbau beschleunigen: Nutzung des „Bau-Turbos“ (§ 246e BauGB)
  • Entbürokratisierung: Optimierung und flexiblere Gestaltung von Bebauungsplänen
  • Heimat-Wohnen: Bezahlbares Bauland für Einheimische sichern

Landwirtschaft

  • Stärkung der Landwirtschaft: Unterstützung der heimischen Erzeuger
  • Frühzeitige Beteiligung: Einbindung der Landwirte in kommunale Planungen
  • Landschaftspflege: Bedarfsgerechte Gewässer- und Heckenpflege in Abstimmung mit den Bewirtschaftern

Wirtschaft – Gewerbe – Handel

  • Gewerbegebiet „Bindelhecke“: Stufenweiser und bedarfsgerechter Ausbau
  • Lokale Wertschöpfung: Einbindung einheimischer Betriebe bei Vergaben
  • Wirtschaftsförderung: Aktive Unterstützung von Handwerk, Handel und Dienstleistern

Verkehr und Infrastruktur

  • DoRies-mobil: Weiterentwicklung des Bürgerbusprojekts
  • Radwegenetz: Ausbau sicherer und durchgängiger Verbindungen
  • Verkehrsinfrastruktur: Konsequenter Unterhalt von Straßen, Brücken und Feldwegen
  • Gemeindeverbindungsstraßen: Neubau sowie bedarfsgerechte Anpassungen
  • DON 14: Ausbau und Modernisierung in Lehmingen einschließlich Kanal- und Medieninfrastruktur
  • Dorferneuerung: Start der Maßnahmen in Lehmingen
  • Verkehrspolitik: Weniger Schilder, mehr Übersicht – Konzepte mit Augenmaß statt pauschaler Tempolimits

18. Michael Hertle

Alter: 36 Jahre
Familienstand: verheiratet
Wohnort: Heuberg
Kinder: 1
Beruf bzw. beruflicher Werdegang: Elektrotechniker, Abteilungsleiter,
Programmierer
Ehrenämter:
Kommandant FFW Heuberg
Vereinsmitgliedschaft: FFW Heuberg


„Lokal verwurzelt, verantwortungsvoll – Sachpolitik für unsere Heimatstadt,
im Amt wie bei der Feuerwehr.“

7. Tobias Hertle

Alter: 41 Jahre
Familienstand: ledig
Wohnort: Heuberg
Kinder: 2
Beruf bzw. beruflicher Werdegang: Dipl.-Ing. Fahrzeugtechnik
M.A. General Management
Projektmanager
Vereinsmitgliedschaft: Landjugend,
FFW Heuberg


Ich wünsche mir eine Stadt, die ihre Natur bewahrt, Energie bewusst nutzt und mit Verantwortung in die Zukunft blickt. Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit und
Fortschritt gehören für mich zusammen. Schritt für Schritt gestalten wir eine
lebenswerte Stadt – ökologisch achtsam, sozial fair und wirtschaftlich
vernünftig.

Kandidatenübersicht

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